GmbH-Ratgeber

•     Unternehmenssteuerreform 2008
Das Unternehmenssteuerreformgesetz 2008 ist nun endgültig von Bundestag und Bundesrat verabschiedet und enthält wesentliche Änderungen - nicht nur für Unternehmer.
•     Verwertung von Körperschaftsteuerguthaben
Die Oberfinanzdirektion Münster hat zu den Fragen der Aufrechnung von Körperschaftsteuer-Guthaben und Auszahlung in der Insolvenz Stellung genommen.
•     Körperschaftsteuer-Moratorium ist verfassungsgemäß
Eine Klage gegen die Verfassungsmäßigkeit des Körperschaftsteuer-Moratoriums vom April 2003 bis zum Dezember 2005 ist vor dem Bundesfinanzhof gescheitert.
•     Haftung des GmbH-Geschäftsführers beginnt mit der Bestellung
Die Haftung des GmbH-Geschäftsführers beginnt nicht erst mit seiner Eintragung ins Handelsregister, sondern schon mit seiner Bestellung. Notfalls muss er durch geeignete Maßnahmen für eine ordnungsgemäße Erfüllung der Pflichten durch Dritte sorgen.
•     Personelle Verflechtung trotz Selbstkontrahierungsverbot
Ein Gesellschafter-Geschäftsführer kann schon allein wegen seiner beherrschenden Stellung gegen das Selbstkontrahierungsverbot verstoßen.
•     Das neue elektronische Unternehmensregister
Das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) ist zum 1. Januar 2007 in Kraft getreten.
•     Pensionszusagen an einen Gesellschafter-Geschäftsführer
Eine Pensionszusage ist in Einzelfällen bereits nach weniger als fünf Jahren möglich.
•     GmbH-Anteile als notwendiges Betriebsvermögen
Anteile eines Einzelunternehmers an der Kapitalgesellschaft, von der er seine Betriebsstätte gepachtet hat, sind notwendiges Betriebsvermögen.
•     Unregelmäßige Gehaltszahlung führt zu verdeckter Gewinnausschüttung
Unregelmäßige Gehaltszahlungen an den Gesellschafter-Geschäftsführer können als verdeckte Gewinnausschüttung einzuordnen sein.
•     Disquotale Gewinnausschüttungen sind zulässig
Auch wenn die Finanzverwaltung anderer Ansicht ist, hält der Bundesfinanzhof eine disquotale Gewinnausschüttung grundsätzlich für zulässig.

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