Steuerverwaltung und Steuerprüfungen

Mitteilungspflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen (Stand: 2.2.20)
Ab 2020 sind Steuergestaltungen mit grenzüberschreitendem Charakter innerhalb von 30 Tagen nach Umsetzung beim Bundeszentralamt für Steuern zu melden.weiter »
Steuerbescheide für 2019 frühestens ab März 2020 (Stand: 2.2.20)
Die Finanzämter beginnen erst am 16. März mit der Bearbeitung von Steuererklärungen für das Jahr 2019.weiter »
Neue Vorgaben für elektronische Kassen ab 2020 (Stand: 1.2.20)
Ab 2020 ist der Einsatz manipulationssicherer Kassen per Gesetz verbindlich vorgeschrieben. Das Bundesfinanzministerium hat zu diesen neuen Vorgaben viele weitere Details geregelt.weiter »
Überblick der Änderungen für 2020 (Stand: 30.1.20)
Neben strengeren Vorgaben für elektronische Kassen müssen sich 2020 vor allem Arbeitgeber und Arbeitnehmer an viele Änderungen bei der Steuer und Sozialversicherung gewöhnen.weiter »
Schätzungsbescheid ohne Vorbehalt der Nachprüfung (Stand: 1.12.19)
Das Finanzamt muss nicht gesondert darauf hinweisen, wenn ein Schätzungsbescheid ohne Vorbehalt der Nachprüfung ergeht.weiter »
Diskussion um Bonpflicht ab 2020 (Stand: 1.12.19)
Die Bundesregierung hält trotz lauter Kritik von Handel und Umweltverbänden an der Bonpflicht ab 2020 fest.weiter »
Jahressteuergesetz 2019 auf der Zielgeraden (Stand: 30.11.19)
Das inoffizielle Jahressteuergesetz 2019 ist nach dem Bundestag auch vom Bundesrat verabschiedet worden.weiter »
Steuereinnahmen steigen weiter (Stand: 1.11.19)
Das Steueraufkommen wird in den kommenden Jahren weiter deutlich steigen, auch wenn die Steuerschätzer ihre Prognose leicht nach unten korrigiert haben.weiter »
Dieselfahrverbote führen nicht zu Minderung der Kfz-Steuer (Stand: 1.11.19)
Die Einschränkung der Nutzungsmöglichkeiten eines Fahrzeugs hat keine Auswirkungen auf die Festsetzung der Kfz-Steuer.weiter »
Nachzahlungszinssatz wird vorerst nicht gesenkt (Stand: 1.10.19)
Trotz andauernder Kritik an der Höhe des Zinssatzes für Nachzahlungs- und Erstattungszinsen und erster Urteile, die die Höhe als möglicherweise verfassungswidrig einstufen, hat die Bundesregierung keine Pläne, an der Höhe des Zinssatzes Änderungen vorzunehmen.weiter »

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