Vermögensaufbau und Altersvorsorge

Kapitalleistung aus der betrieblichen Altersversorgung (Stand: 19.2.26)
Kapitalleistungen aus der betrieblichen Altersversorgung, die auf der Ausübung eines freien Kapitalwahlrechts beruhen, sind keine ermäßigt besteuerten außerordentlichen Einkünfte.weiter »
Regulärer Steuersatz für Einkünfte aus dem Krypto-Lending (Stand: 31.1.26)
Da beim Krypto-Lending kein gesetzliches Zahlungsmittel verliehen wird, sind Einkünfte daraus nicht als Kapitalerträge zu besteuern, sondern unterliegen als sonstige Einkünfte dem regulären Steuersatz.weiter »
Aktivrentengesetz in Vorbereitung (Stand: 14.11.25)
Ab 2026 sollen Arbeitnehmer, die die Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung erreicht haben, bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei hinzuverdienen können.weiter »
Streubesitzdividenden einer Stiftung (Stand: 25.10.25)
Werbungskosten einer Stiftung im Zusammenhang mit Streubesitzdividenden sind nur in Höhe des Sparer-Pauschbetrags abzugsfähig.weiter »
Jahressteuergesetz 2024 kommt mit vielen Änderungen (Stand: 4.12.24)
Nach zahlreichen Anpassungen während des Gesetzgebungsverfahrens ist das Jahressteuergesetz 2024 nun verabschiedet und bringt neben einer Neuregelung der umsatzsteuerlichen Kleinunternehmerregelung viele weitere Änderungen im Steuerrecht.weiter »
Aufwendungen für Insolvenzverfahren sind keine Werbungskosten (Stand: 16.11.24)
Aufwendungen für das Insolvenzverfahren können allenfalls in bestimmten Fällen mit im Rahmen der Vermögensverwertung erzielten Gewinnen verrechnet werden.weiter »
Rentenleistungen waren in 2023 zu 68 % steuerpflichtig (Stand: 21.8.24)
Von den in 2023 gezahlten Rentenleistungen unterlagen 68 % der Steuerpflicht, auch wenn längst nicht jeder Rentner über den Grundfreibetrag kommt und tatsächlich Einkommensteuer zahlen muss.weiter »
Verlustverrechnungsbeschränkung bei Termingeschäften (Stand: 6.8.24)
An der Verfassungskonformität der betragsmäßigen Höchstgrenze für die Verlustverrechnung von Termingeschäften bestehen ernsthafte Zweifel.weiter »
Korrektur angerechneter Kapitalertragsteuer (Stand: 6.6.24)
Lässt sich im Nachgang nicht mehr nachweisen, dass die Kapitalertragsteuer bei einem Cum/Ex-Geschäft tatsächlich einbehalten wurde, kann das Finanzamt nachträglich zu viel erstattete Steuerbeträge zurückfordern.weiter »
Datenaustausch zu Auslandskonten ist verfassungsgemäß (Stand: 11.4.24)
Der automatische Finanzkonten-Informationsaustausch verstößt nicht gegen Grundrechte der betroffenen Steuerzahler.weiter »

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